Irgendwas mit Zahlen?

Wer seine Wirkung auf die Umwelt messen möchte, braucht ein Bewertungssystem. Hier bieten sich Umweltstandards wie EMAS, GRI oder Gemeinwohlökonomie an. Diese Standards geben meist Indikatoren vor, also Messgrößen für bestimmte nachhaltigkeitsrelevante Sachverhalte – Zahlen, Zahlen und noch mehr Zahlen.

Weil es recht lang dauern kann, alle Indikatoren händisch oder in Excel-Tabellen mit den eigenen Werten zu vergleichen, ist Software-Unterstützung sinnvoll. Deshalb entwickelt akaryon Umweltmanagement-Software.

Vom Indikator am Papier ist es mitunter durchaus ein weiter Weg zum Software-Tool. Jemand muss Umweltstandards so übersetzen können, dass die Programmierabteilung sie versteht und vor allem auch so, dass sie weiß, was die Anwender_innen mit der Software überhaupt anstellen können sollen. Genau das mache ich.

Michaela Stiefmann

Michaela Stiefmann, Konzeptentwicklerin & Zahlenjongleurin
hat immer schon gerne mit Zahlen gearbeitet und sich mit der Frage beschäftigt, wie man Zahlenwissen auch für die Menschen verständlich und anwendbar machen kann, die sich nicht intensiv damit beschäftigen (wollen); sorgt bei akaryon mit „Übersetzungsarbeit“ für Impact im Umweltbereich; FEMtech-Expertin September 2018
seit 2017 fix dabei


Was dividiere ich aktuell gerade auseinander?

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