Lieber jetzt handeln als die Konsequenzen des Nichtstuns auszubaden

Firmen und Unternehmen sollten eine soziale sowie ökologische Verantwortung für deren Emissionen übernehmen. Während meines Bachelorstudiums „Umwelt- und Bioressourcenmanagement“ lernte ich die verschiedenen Indikatoren kennen, welche nachhaltiges wirtschaftliches Handeln ausdrücken.

Einige Unternehmen, wie zb. Die minusplus OG in 1070 Wien, verfolgen bereits Strategien, um nachhaltiger zu werden. Ich durfte bei der Auswertung dieser Maßnahmen, mit dem firmeneigenen ESG-Cockpit-tool von akaryon, mithelfen, sowie bei dem Entwurf des Nachhaltigkeitsprogramms für minusplus mitwirken.

Bei diesen Arbeiten war es schön zu sehen, dass sich jetzt anscheinend doch einiges in der Gesellschafft ändert, während des Studiums kam mir nämlich manchmal der Gedanke, dass es noch etwas Zeit benötigen wird, bis die Öffentlichkeit aufwacht und handelt, obwohl jetzt bereits die Alarmglocken läuten.

Nun im Masterstudium konzentriere ich mich auf nachhaltige Mobilität. Bezüglich Mobilität sollten aber nicht nur Firmen und Unternehmen umdenken, sondern die gesamte Menschheit. Es ist wichtig im Hier und Jetzt die Weichen dafür zu legen, damit sich in Zukunft etwas ändern kann. Beispielsweise den öffentlichen Verkehr weiter zu verbessern und auszubauen, damit weniger MIV (=motorisierter Individualverkehr) -Abhängigkeit herrscht.

Katharina Zarl

Katharina Zarl

studiert Master in Umwelt- und Bioressourcenmanagement mit Schwerpunkt Mobilität
seit Juni 2022 bei akaryon.


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