Im Projekt fair-career beschäftigen wir uns „mit uns selbst“ – und zwar auf spezielle Weise:

Es geht um Wissens- und Kompetenzaufbau zu den Themen Gender, Gleichstellung, Chancengleichheit, Frauenförderung und Gleichberechtigung, Karriereplanung.

Und wir machen das gemeinsam – in einem partizipativen Prozess, in den alle MitarbeiterInnen einbezogen werden.

In diesem Zuge analysieren wir z.B. auch unseren speziellen Arbeitsalltag – mit dem Spezifikum der 100 %   Telearbeitsplätze – und versuchen unser „System“ zu verbessern und damit die Work-Life-Balance der MitarbeiterInnen noch besser zu unterstützen – und natürlich auch die Qualität und Kreativität der Arbeit.

Die Erkenntnisse (Chancengleichheit in kleinen Unternehmen mit dezentraler Organisation und ein Monitoring-System Chancengleichheit) sollen systematisch aufgearbeitet und auch der breiteren Öffentlichkeit, besonders anderen Kleinunternehmen in Form von Publikationen zugänglich gemacht werden.

Dazu gehört also auch die Präsentation nach außen: Wir arbeiten an unserer Kommunikationsstrategie, wir haben ein neues Logo und vor allem ziehen wir dabei das Konzept durch, das wir gemeinsam unsere Projekte tragen – deshalb erzählen wir auch alle darüber: Bei uns gibt es keine Texte aus unpersönlicher Fremdperspektive, sondern alle MitarbeiterInnen berichten von den Produkten und Projekten, und was sie daran tun und was ihnen dabei besonders gefällt oder auch, was besonders herausfordernd ist.

Wir hoffen, dass so die Gender- und Nachhaltigkeitskompetenz unseres Unternehmens für potenzielle neue MitarbeiterInnen und KundInnen gut sichtbar wird!


Das tut sich gerade im Projekt fair-career:

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