Bei akaryon arbeiten wir von Beginn an im Homeoffice (seit 1999!) – diese Arbeitsform, die im Coronajahr 2020 in vielen Büros für einige Umstellungs-Turbulenzen gesorgt hat, war für uns echt nichts Neues.

Da wir Kolleg*innen uns meist nicht öfter als 2 – 3 mal im Jahr sehen, freuen wir uns immer schon auf unser Weihnachtstreffen. Diesen Tag nutzen wir meist für eine Rückschau auf die Projekte, die uns das ganze Jahr über beschäftigt haben. Und wir machen auch einen Ausblick ins kommende Jahr. Wir besprechen also allerhand ‘Dienstliches’.

Es wollte irgendwie keine rechte Weihnachtsstimmung aufkommen

Aber es gibt immer auch den gemütlichen Teil: Wir essen miteinander (es bringt auch immer jemand Kekse mit), unterhalten uns (meist mit mehreren gleichzeitig), wechseln immer wieder mal die Plätze, um auch mit dem Kollegen/der Kollegin am anderen Tischende etwas persönlich zu besprechen, was virtuell halt nicht so gut passt. Und es gibt seitens der Geschäftsführung sogar Geschenke!

Da Nachhaltigkeit ja nicht irgendein Thema bei uns ist sondern eigentlich DER rote Faden, der sich durch alle Bereiche bei akaryon zieht, setzt meist der ÖBB-Fahrplan den Schlusspunkt unserer Zusammenkünfte – auch bei Wien-Treffen reisen wir aus der Steiermark mit dem ÖPNV an – und heim.

Und heuer? Eine Einladung im Posteingang zum Weihnachtstreffen auf Zoom! Ja, wir haben unseren Jahresrück- und -ausblick gemacht, über viele sehr erfolgreiche Projekte berichtet, das eine oder andere Hoppala genüsslich ausgebreitet. Und dann – wir wünschen einander ein Frohes Fest und ein Gutes (besseres?) Neues Jahr und – das wars….

(Zum Glück gibt es unsere Barbara, die dankenswerter Weise die Organisation eines inoffiziellen Weihnachtstreffens übernommen hat, und damit verhindert hat, dass 2021 ganz ohne gemütliche gemeinsame Stunden anbricht! Auch dieses Treffen hat auf Zoom stattgefunden (wir halten uns ja an die Vorgaben der Regierung), wir haben aber vorab ein paar weihnachtliche Rezepte ausgetauscht und die Produkte dann genüsslich während des Plauderns verspeist. Super Idee, Barbara!)


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