Am 12. Oktober gab es das erste Treffen des eco3-Projektkonsortiums – zwar nur online, dennoch wurde der europäische Spirit spürbar.

Inhaltlich wurden die ersten Schritte geplant, der Großteil waren jedoch die Klärung der organisatorischen Details. Auch ein erstes „persönliches“ Kennenlernen war möglich – so erfuhren wir von Belà aus Transsylvanien, Rumänien, dass er sich über die Online-Meetings freut, da er nun täglich Knoblauch essen kann…

Wir von akaryon sind sehr gespannt, da wir mit diesem Projekt unsere zwei Schienen „Umweltbildungsprojekte“ und „ESG-Cockpit“ nun auch inhaltlich verschmelzen werden.

Die Arbeit geht los!
(c) akaryon

Besonders freut uns, dass mit Peter Stepanek von der FHCW ein sehr kompetenter und aktiver Projektmanager vom ersten Augenblick an die Dissemination so ernst nimmt:
https://magazin.fh-campuswien.ac.at/artikel/ueber-nachhaltigkeit-in-der-sozialwirtschaft.html


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